Empfehlungen
| Empfehlung von Manni Schmidt - Ex-Grave Digger/Ex-Rage. | |
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Bei unseren Aufnahmen zu "Liberty Or Death", dem Nachfolger von "Last Supper" benutzte ich die Plecs "Pickboy Meta Carbonate" und "Pickboy Meta Pos-A-Grip"!
Ich hätte nicht gedacht, dass das so viel ausmacht, aber mit diesen Plecs kann man noch akzentuierter spielen als mit "normalen" Plecs, weil sie etwas spitzer sind und aus einem speziellen Material hergestellt werden, das auch sehr griffig ist und nicht so schnell wegrutscht! Gerade bei schnellen Stakkato Attacken habe ich das gemerkt! Bis dann
Manni (August, 2006) www.mannischmidt.de |
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| Empfehlung von Carl Carlton - Carl Carlton & The Songdogs, Peter Maffay, Udo Lindenberg u.v.m. | |
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Hi Michael!
Carl (November, 2008) |
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| Empfehlung von Andreas Richwien - Minotaur. | |
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Seit längerer Zeit schwör ich auf Pickboy Plectren, die mit den Hanfblatt, ihr wisst schon...
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| Empfehlung von Christof Leim - Sinner/The Traceelords. | |
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Die Hi Modulus-Plektren von Pickboy spiele ich, seit ich eines davon Anfang der Neunziger in einem Kölner Proberaumkeller gefunden habe.
Ob ich damals nur das Hanfblatt cool fand, weiß ich nicht mehr. Heute jedenfalls gefällt mir die spitzenmäßig spitze Spitze (gut zum Quietschen!) und das Verhältnis von Dicke und Biegsamkeit - nicht zu starr, nicht zu lasch.
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| Empfehlung von Marcus Breiteneder - Live/Studiomusiker u.a. Hubert Kah, For Two, Mooods. | |
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Am liebsten mag ich meine MB-Custom-Picks, mit denen ich fast mein komplettes Solo-Album „Bilder hören“ aufgenommen habe. Sie bestehen aus Zelluloid und sind 1,05 mm stark. Ich liebe ihren Sound, weil er kräftig und dynamisch in den Mitten ist. Trotz der Härte schwingt eine Nuance Vintage mit.
Im Studio verwende ich ab und zu die gleichen Picks in der Stärke „thin“. Sie wirken fast wie ein Kompressor, der die Rhythmusgitarren vor allem in poppige Arrangements integriert. Im Gegensatz zum Kompressor verliere ich mit den dünnen Picks keine Höhen, sondern füge sogar noch welche hinzu. Das funktioniert mit E- und A-Gitarren gleichermaßen. Gelegentlich verwende ich im Studio auch ein Wegen Bluegrass, das gepickten Akustikgitarren eine kräftige Präsenz und Durchsetzungsvermögen verleiht und ein Pickboy Stone St 4, das brachiale Rhythmusgitarren noch heftiger und klingelnder macht. Mit diesem Stein habe ich die Rhytmusgitarren von „Krieg“ gespielt. Achte auf den Maschinengewehr-Effekt, den macht das Pick.Marcus (August, 2007) www.breiteneder.de |
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| Empfehlung von Marcus van Langen - van Langen/Des Teufels Lockvögel. | |
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Plectronic - für höchste Ansprüche an Musiker und Instrument - noch besser, als meine Mittelalter Federkiele. Danke Micha.
Marcus van Langen (September 2007) www.vanlangen.de & www.lockvoegel.de |
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| Empfehlung von Matze Kugler - Blue Label/Gitarrenlehrer/Studiomusiker u.a. Eon Bayern mit Maya Singh und Christian Lohr. | |
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Bei Plectonic gibt’s ne faire Beratung und super Tipps. Checkt auch die Rubrik: Myself & Plec-Guide“ hier könnt ihr einiges lernen! Ich selber spiele Dunlop Jazz III Pleks … probiert mal folgendes: 16tel im Wechselschlag und bei jedem Snare-Hit den Winkel des Pleks Steil zur Saite ändern, das erzeugt einen fetten Pinch Harmonic… Für die Akustikgitarre verwende ich (besonders bei arpeggierten Akkorden) ein Dugain Ebenholz-Plec, dadurch setzt sich die Gitarre gut im Bandsound durch. Matze Kugler (Juni 2008) www.matzekugler.de & http://www.blue-label-live.de |
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| Empfehlung von Wolfgang Frank - Gitarrist, Bassist & Songwriter von S.I.N., DEVAN. | |
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Ich hätte zunächst nicht gedacht, dass die Wahl eines Pics einen so großen Unterschied beim spielen machen kann. Abgesehen von den rein physikalischen Unterschieden, haben verschiedene Pics bei mir einen "inspirierenden Effekt". Man spielt auch schonmal andere Dinge oder betont anders, allein weil sich die Dinger so unterschiedlich anfühlen.und in der Hand liegen... :-)
Ich habe jedenfalls seit einiger Zeit immer ein kleines Arsenal unterschiedlichster Pics dabei wenn ich im Studio bin um auch damit kleine Nuancen setzten zu können. So sind auf unserem letzten S.I.N. Album "13th Apostle" diverse Plektren für die Gitarren- und Basspassagen zum Einsatz gekommen, wie das Pickboy Meta-Carbonate und Meta Pos-A-Grip, uvm. ... Dank Plectronic gibt es ja zum Glück eine nie versiegende Quelle um sich mit neuen Pics zu versorgen! ;-) Wolfgang Frank (September 2008)www.sin-band.com & www.myspace.com/somewhereintonowhere |
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| Empfehlung von Alan Costa - Gitarrist/Sänger von TALETELLERS. | |
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Ich benutze schon seit langer Zeit das Dunlop Tortex Standard 1,14 mm. Ich komme mit dünnen Picks einfach nicht so gut zurecht. Ich habe im Laufe der Zeit immer mal wieder verschiedene Stärken und Picks ausprobiert, aber am Ende lande ich eigentlich immer beim Dunlop Tortex 1,14. Eine großer Vorteil dieses Plectrums ist die rutschfeste Beschichtung, das es einfach von einem rutschigen Plastik-Pick unterscheidet! Auf unserer kommenden Europa-Tour werde ich auch ausschließlich das Tortex 1,14 nutzen! Diejenigen von euch, die eher auf härtere Plecs stehen, sollten das Dunlop Tortex 1.14 mm mal antesten! See you all soon on the road! |








